Transmastoidale Resektion einer Gehörgangsenzephalozele - ein Fallbeispiel
T. Schrom, H. Frenzel, T. Lehmann, B. Mazurek, H. Scherer · Pädiatrische Praxis · 2005 · Heft 04 · S. 273-276
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Für die chirurgische Sanierung endauraler Enzephalozelen eignen sich transmastoidale, transtemporale oder kombinierte Zugänge. Die Vorteile des transmastoidalen Zugangs sind die Inspektions- sowie Sanierungsmöglichkeit des Mittelohres bei geringerem Operationsrisiko ohne Eröffnung des Schädels. PATIENT: Wir präsentieren einen 27-jährigen Patienten, der sich mit einer Hörminderung und Otorrhoe rechts vorstellte. Aus der Vorgeschichte ist ein rezidivierendes Cholesteatom bekannt, welches 1991, 1996 und 1999 voroperiert wurde. Inspektorisch zeigte sich eine etwa 1 cm messende, pulsieren…