Detektion linksventrikulärer Thromben bei ischämischer und dilatativer Kardiomyopathie – Vergleich von kontrastangehobener Magnetresonanztomographie und 2D-Echokardiographie
C Lipke, HP Kühl, M Katoh, D Rulands, P Haager, A Bücker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Linksventrikuläre (LV) Thromben sind eine Komplikation bei Patienten mit Kardiomyopathie (CM) und eingeschränkter LV Pumpfunktion. Aufgrund potentieller Embolien ist bei Nachweis von Thromben eine Antikoagulation indiziert. Die transthorakale 2D-Echokardiographie (ECHO) ist sensitiv, jedoch bei schlechter Bildqualität diagnostisch eingeschränkt. Die kontrastangehobene kardiale Magnetresonanztomographie (ka-MRT) visualisiert LV Thromben mit hohem Bildkontrast und guter Ortsauflösung. Studienziel ist ein Vergleich von ECHO und ka-MRT bei der Detektion von LV Thromben Methode: 35 Patienten mit CM (31 m, 4 w;…