MR-Perfusionsmessungen: Einfluss des Rauschens auf die Schätzung hoher Kontrastmittel-Konzentrationen
V Hietschold, T Kittner, M Laniado · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Bei MR-Perfusionsmessungen mit paramagnetischem Kontrastmittel (KM) können hohe Konzentrationen – speziell bei der Bestimmung einer arteriellen Inputfunktion (AIF) – zu Signalreduktionen bis in die Größenordnung des Rauschens führen. Dies führt zu einer systematischen Unterschätzung der KM-Konzentration. Die Bedeutung dieses Effekts wird in Abhängigkeit von Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und KM-Konzentration abgeschätzt. Methode: Abschätzungen erfolgten für eine Doppelecho-FLASH-Sequenz (TE1=15 ms, TE2=35 ms) sowie eine EPI-Sequenz (TE=54 ms). Für ein komplexes Signal wurde normalverteiltes Rauschen simul…