Venöse Kontamination in intraarterieller MR-Angiographie der unteren Extremität bei Patienten mit PAVK
M Kretzschmar, G Bongartz, R Huegli, D Bilecen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2004 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die vaskulär interventionelle MR-Angiographie, bei der eine intraarterielle Kontrastmittelgabe erforderlich ist, setzt eine gute diagnostische Beurteilbarkeit von Arterien voraus. Von der konventionellen intravenösen MR-Angiographie (ivMRA) ist der störende Einfluss venöser Überlagerungen in der Peripherie bekannt. Um das Ausmaß dieses Artefaktes in intraarterieller MRA (iaMRA) zu ermitteln, wurde eine dynamische iaMRA-Studie an Patienten durchgeführt, die an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit leiden. Methode: Es wurden die Daten von 13 PAVK-Patienten ausgewertet. Datenakquirierung: 3D Gradi…