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Auswirkungen moderner Antipsychotika auf den Verlauf der Schizophrenie

Thomas Messer · Psychiatrische Praxis · 2004 · Heft S 1 · S. 161-163

Dokument
963126
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Thomas Messer
Ausgabe
Heft S 1 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
161-163
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz erheblicher Anstrengungen in den letzten Jahrzehnten, über eine Optimierung psychopharmakologischer Behandlungsstrategien den Verlauf schizophrener Psychosen nachhaltig zu modifizieren, bestehen nach wie vor eine Reihe ungelöster Probleme. Während Antipsychotika der ersten Generation zwar zufrieden stellend schizophrene Positivsymptome reduzieren, gelingt es mit diesen Substanzen nur unzureichend, Negativsymptome oder die schizophrenietypischen Störungen der Kognition und der Affektivität zu beeinflussen. Moderne Antipsychotika haben demgegenüber Verträglichkeitsvorteile, sie können aber zu…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis