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fMRT-Studien zur funktionellen Neuroanatomie motorischer Hirnareale: Einfluss von Krankheit und Antipsychotika auf die motorische Hirnaktivierbarkeit schizophrener Patienten

Jürgen L. Müller, Albert Putzhammer, Göran Hajak · Psychiatrische Praxis · 2005 · Heft S 1 · S. 47-52

Dokument
963128
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Jürgen L. Müller, Albert Putzhammer, Göran Hajak
Ausgabe
Heft S 1 / 2005
Jahrgang 32
Seiten
47-52
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Funktionelle Magnetresonanztomographie (FMRT) ist ein sicheres, etabliertes und nichtinvasives Verfahren, das es erlaubt die Hirnfunktion durch Aufgaben abhängige Veränderungen des zerebralen Blutflusses zu erfassen. Aktuelle fMRT-Studien zeigten, dass Stimulationsmethode, psychiatrische Störung und neuroleptische Behandlung die durch ein motorisches Paradigma induzierten Aktivierungsmuster spezifisch verändern. Die Ergebnisse der meisten jüngeren fMRT-Studien sind durch unzureichend kontrollierte Einflussfaktoren beeinträchtigt und in ihrer Aussage widersprüchlich. Mit einem intrapersonellen Stu…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis