CareLit Fachartikel

Tic-Störungen: Klinik - Neurobiologie - Therapie

Oliver Kratz, Susanne Gruss, Gunther H. Moll · psychoneuro · 2004 · Heft 05 · S. 257-262

Dokument
963139
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Oliver Kratz, Susanne Gruss, Gunther H. Moll
Ausgabe
Heft 05 / 2004
Jahrgang 30
Seiten
257-262
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tic-Störungen treten meist im Kindesalter auf und zeigen sich in vorübergehenden oder chronischen motorischen oder vokalen Tics sowie kombiniert in ihrer ausgeprägtesten Form als Tourette-Syndrom. Charakteristisch sind ein „sensomotorisches Vorgefühl” - oder seltener ein sogenanntes „Nachgefühl” („Genau-Richtig”) -, ein fluktuierender Verlauf (beim Tourette-Syndrom eher chronisch) sowie das häufige Vorkommen assoziierter/komorbider Störungen (insbesondere Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen und Zwangsstörungen). Als neurobiologische Grundlagen werden Dysfunktionen im Sinne unzureiche…

Schlagworte

tic disorder sensorimotor circuit inhibitory processes dopamine receptor antagonists -coping strategies psychoneuro