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Minimalinvasive Mammabiopsien – Vorgehen am Klinikum Fulda

G Feisel-Schwikardi, A Rausch, A Kraus, S Schindler, H Kronsbein, L Spätling · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 06

Dokument
963150
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
G Feisel-Schwikardi, A Rausch, A Kraus, S Schindler, H Kronsbein, L Spätling
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-06-03 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Mit den minimal invasiven Biopsiemöglichkeiten stehen uns neue Untersuchungsmethoden zur Verfügung, Läsionen der Mamma histologisch zu klären, um bei histologisch gesicherten benignen Herdbefunden auf eine offene Exzision in Vollnarkose verzichten zu können. Dies trifft insbesondere bei suspekten (BIRADS 4) Läsionen zu. Im Fall von suspekten (BIRADS 5) Befunden kann eine genauere Operationsplanung und Aufklärung erfolgen. Am Klinikum Fulda Frauenklinik stehen folgende Möglichkeiten des minimal invasiven Vorgehens zur Verfügung. Den Hauptanteil der minimal invasiven Biopsien stellt die sonographisch gesteuerte St…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie