CareLit Fachartikel
Kürzung des Arbeitslosengeldes bei unmissverständlicher Angabe des Meldezeitpunkts
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 1 · S. 32 bis 36
Dokument
96319
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beteiligten streiten darüber, ob der Anspruch der Klägerin auf Arbeitslosengeld wegen einer verspäteten Meldung von Arbeitslosigkeit um 1.050,- € gemindert werden durfte. Das Landessozialgericht hatte vor allem die Rechtsfrage zu entscheiden, ob trotz der fehlenden Belehrung durch den Arbeitgeber die Kürzung von Arbeitslosengeld wegen verspäteter Meldung als arbeitsuchend rechtmäßig ist, wenn der befristet beschäftigte Arbeitnehmer zuvor in einem Merkblatt für Arbeitslose klar und unmissverständlich auf die ihn treffende Meldeverpflichtung hingewiesen wurde.
Schlagworte
ARBEITNEHMER
ARBEITSLOSIGKEIT
URTEIL
KUENDIGUNG
MELDEPFLICHT
ARBEITSAMT
KRANKENPFLEGE
ARBEITSVERHÄLTNIS
HÖHE
RECHTSPRECHUNG
PRAXIS
KRANKHEIT
AUGE
ES
ZEIT
PflegeRecht