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Intramammärer Defektausgleich unter Vermeidung von aufwendigen Muskellappentechniken

A Kraus, A Rausch, G Feisel-Schwickardi, L Spätling · Zentralblatt für Gynäkologie · 2004 · Heft 07

Dokument
963198
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A Kraus, A Rausch, G Feisel-Schwickardi, L Spätling
Ausgabe
Heft 07 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-07-02 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Die operative Behandlung eines malignen Mammatumors erfordert die Entfernung eines tumorfreien Gewebesaumes. Der Defektausgleich nach einer wide excision bei kleinem Tumor ist problemlos möglich. Die Segmentresektion erfordert eine weite Mobilisierung der Fetthautdecke, um ein gutes kosmetisches Resultat zu erzielen. Der intramammäre Rotationslappen erlaubt eine brusterhaltende Operation auch bei Resektion, die tumorbedingt die Entfernung eines ganzen Quadranten umfassen muss. Auch ein zentraler Defekt kann ohne Verwendung von Muskellappenplastiken durch intramammären Rotationlappen ausgeglichen werden. Die Oper…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie