CareLit Fachartikel

Berufskrankheit - Zum ursächlichen Zusammenhang zwischen beruflicher Tätigkeit und Wirbelsäulenbeschwerden

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 1 · S. 37 bis 46

Dokument
96320
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
37 bis 46
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Streitig ist, ob die Klägerin wegen einer Berufskrankheit nach Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKVO (bandscheibenbedingte Veränderungen der Halswirbelsäule) zu entschädigen ist. Dabei hatte das Landessozialgericht die Fragen zu entscheiden, ob zum einen die in Streit stehende Beurteilung einer Erkrankung der Lendenwirbelsäule (LWS) der Klägerin als Berufskrankheit (BK) und/oder als Folge eines Arbeitsunfalls im Jahre 1958 zu bewerten ist. Zum anderen, ob die degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit auf die berufliche Tätigkeit der Klägerin als Gesundheitsund Krankenpfleg…

Schlagworte

GUTACHTEN TAETIGKEIT WIRBELSAEULE ENTSCHAEDIGUNG BERUFSKRANKHEIT UNFALLVERSICHERUNG TRAGEN BEURTEILUNG WIRBELSÄULE WAHRSCHEINLICHKEIT ZEIT SCHULTER PATIENTEN ALLGEMEINMEDIZIN ARBEIT SKOLIOSE