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Das Horner-Syndrom - Ein Update zur Neuroanatomie, topographischen Differenzialdiagnostik und Ätiologie

J. J. Marx, F. Thömke, F. Birklein · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2005 · Heft 01 · S. 23-29

Dokument
963229
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
J. J. Marx, F. Thömke, F. Birklein
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 73
Seiten
23-29
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aufgrund der komplexen zugrundeliegenden Neuroanatomie vermag das Horner-Syndrom wie kaum ein anderes neurologisches Syndrom Ausdruck unterschiedlichst lokalisierter Läsionen im zentralen und peripheren Nervensystem zu sein. Diese Übersicht soll dazu dienen, Möglichkeiten einer raschen Eingrenzung der verursachenden Pathologie und die wichtigsten ätiologischen Mechanismen darzustellen. Dazu soll zunächst die Neuroanatomie der sympathischen Versorgung von Iris, Augenlid, Gefäßen und Schweißdrüsen des Gesichts dargestellt werden, wobei insbesondere neuere Befunde zur Topographie des zentralen Absch…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie