CareLit Fachartikel

Aromatasehemmer riskant für das Gehirn?

J. M. Wenderlein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 02 · S. 144-148

Dokument
963254
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. M. Wenderlein
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
144-148
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Erfolge der endokrinen Therapiemöglichkeiten beim metastasierenden Brustkrebs sind beeindruckend. Die adjuvante endokrine Therapie befindet sich momentan im Wandel. Soll weiter wie seit 30 Jahren Tamoxifen eingesetzt werden oder Aromatasehemmer bis 5 oder mehr Jahre? Ehe eine großzügige Umstellung erfolgt, sind mögliche längerfristige Nachteile auf das ZNS zu klären. Das Enzym Aromatase sichert die elementare Östrogenversorgung der Neuronen in vielen Hirnregionen. Bei komplett inhibierter Östrogensynthese durch einen Aromatasehemmer lässt die Synapsenplastizität im Hippocampus nach. Neurobiol…

Schlagworte

Tamoxifen Aromatasehemmer adjuvante Brustkrebstherapie Neuroprotektion Alzheimer-Risiko aromatase inhibitor adjuvant endocrinal therapy neuroprotection neurodegeneration risk of Alzheimer's disease Geburtshilfe und Frauenheilkunde