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Intraoperative 3D-Bildgebung am Handgelenk mit einem mobilen isozentrischen C-Bogen

R. Meier, M. Kfuri, J. Geerling, T. Hüfner, H. Krimmer, C. Krettek · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2005 · Heft 04 · S. 256-259

Dokument
963256
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
R. Meier, M. Kfuri, J. Geerling, T. Hüfner, H. Krimmer, C. Krettek
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
256-259
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Gegensatz zur Summationsdarstellung herkömmlicher intraoperativ verwendeter Bildverstärker steht nun ein isozentrischer C-Bogen (Iso-C 3D) zur Frakturversorgung zur Verfügung, der ähnlich dem Computertomogramm als Schichtbildverfahren eine exaktere Darstellung von Frakturreposition und Implantatlage verspricht. In einem anatomischen Handgelenkpräparat wurden drei Referenzpins aus Titan eingebracht und drei Löcher unterschiedlicher Tiefe gebohrt. Abstände zwischen den Pins und Lochtiefen wurden mittels Computertomographie und eines isozentrischen C-Bogens (Iso-C 3D) in der Senkrechten, 30 Grad…

Schlagworte

Intraoperative 3D-Bildgebung Handgelenk Navigation Radius Intraoperative imaging wrist Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie