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Das Anti-Ghrelin Spiegelmer L-NOX-B11 hemmt den orexigenen Effekt von peripherem Ghrelin auf die Nahrungsaufnahme

P Kobelt, S Helmling, A Stengel, B Wlotzka, BF Klapp, B Wiedenmann, S Klussmann, H Mönnikes · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 08

Dokument
963290
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
P Kobelt, S Helmling, A Stengel, B Wlotzka, BF Klapp, B Wiedenmann, S Klussmann, H Mönnikes
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Studien belegen, dass periphere Applikation von Ghrelin zu gesteigerter Nahrungsaufnahme führt. Bei einigen Erkrankungen, wie dem mit Hyperphagie und morbider Adipositas einhergehenden Prader-Willi-Syndrom, liegen sehr hohe Plasma-Ghrelinspiegel vor. Ein therapeutischer Ansatz könnte es hier sein, das zirkulierende Ghrelin zu „neutralisieren„. Spiegelmere sind synthethisierte chirale Nukleinsäuren mit definierten Zielstrukturen, die hochspezifische Bindungen eingehen und dadurch Moleküle biologisch inaktivieren. In vitro Studien haben erwiesen, dass das anti-Ghrelin Spiegelmer L-NOX-B11 bioaktives Ghrelin bindet…

Schlagworte

Ghrelin Nahrungsaufnahme Spiegelmer Zeitschrift für Gastroenterologie