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Die Rolle der Sentinel-Lymphknoten-Dissektion (SLND) beim Malignen Melanom: Therapie oder nur Diagnostik?

A Konstantinow, R Hein · Aktuelle Dermatologie · 2004 · Heft 08

Dokument
963392
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
A Konstantinow, R Hein
Ausgabe
Heft 08 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-08-24 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Der pathologische Status des Sentinel-Lymphknotens (SLN) gilt als wichtigster prognostischer Faktor für ein Rezidiv und das Gesamtüberleben nach der Exzision eines primären Melanoms. Strittig ist nach wie vor, ob eine SLND das Gesamtüberleben verbessert, ferner die Tumordicke (TD), ab der eine SLND routinemäßig indiziert ist. Patienten: Zwischen 1/1997 und 6/2004 wurden 281 Melanom-Patienten einer SLND unterzogen, Alter 22–81 Jahre (MW: 56,8J), TD 0,5–8,0mm (MW: 2,68mm). SLND-Indikation: TD3 0,75mm (zwei Ausnahmen: 0,5 sowie 0,65mm). Bei 50 Pat. (17,8%) wurden in den SLN Mikrometastasen gefunden. Im Einzelnen: T…

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie