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Der Effekt des RGS9 auf die DRD2-vermittelte Signaltransduktion: Relevanz für medikamenten-induzierte Dyskinesien?

K Strecker, J Ebert, P Seyffarth, C Chen, HA Lester, MI Simon, J Schwarz · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
963428
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
K Strecker, J Ebert, P Seyffarth, C Chen, HA Lester, MI Simon, J Schwarz
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Pathophysiologie medikamenten-induzierter Dyskinesien ist weitgehend unklar. Die Beteiligung der Dopamin-D2-Rezeptoren (DRD2) ist sehr wahrscheinlich. Der Regulator of G-Protein-Signaling 9 (RGS9) interagiert spezifisch mit dem DRD2 und beschleunigt die Off-Kinetik dessen Signaltransduktion. In dieser Studie haben wir untersucht, ob RGS9-defiziente (RGS9-KO) Mäuse abnorme unwillkürliche Bewegungen entwickeln. Methoden: RGS9–KO und deren nicht mutierten Geschwistertiere wurden mit und ohne Vorbehandlung mit Haloperidol (5mg/kg x 3 Tage) mit aufsteigenden Dosierungen verschiedener Dopamin-Agoniste…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie