CareLit Fachartikel

Klinische Variabilität des spontanen Liquorunterdrucksyndroms

E Wiesemann, F Götz, J Bufler, A Windhagen · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 09

Dokument
963436
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E Wiesemann, F Götz, J Bufler, A Windhagen
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Beim spontanen Liquorunterdrucksyndrom kommt es durch ein vermindertes Liquorvolumen zu einem absolut oder relativ vermindertem Liquordruck. Ursache sind meist zervikale oder zervikothorakale Liquorleckagen. Im Vordergrund der Symptomatik steht typischerweise ein lageabhängiger (orthostatischer) Kopfschmerz und es kann kernspintomographisch meist eine diffuse Gadolinium-Anreicherung der Meningen nachgewiesen werden. Wir präsentieren hier 4 Fälle mit einem spontanen Liquorunterdrucksyndrom, die sich in der Symptomatik und im Krankheitsverlauf deutlich unterschieden. Die Diagnose wurde anhand des verminderten Liqu…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie