Zur Wertigkeit von Risikopräzisierung und früher Fehlbildungsdiagnostik im 1. Trimenon. Eine Multizenterstudie der Länder (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen)
C Springer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2004 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Steht das ETS neben dem Ausschluss von Trisomien, auch für den Auschluss von Strukturanomalien? Welche Strukturanomalien sind schon frühzeitig erfassbar und welche nicht? Methode: Ultraschall des Ersttrimester-Screenings von 7242 Schwangeren (11.1 bis 13.6 SSW) mit differenzierter früher Felhlbildungsdiagnostik und ggf indizierter Karyotypisierung durchgeführt von 22 ausgewählten Untersuchern der Regionen. Ergebnisse: Pat.-Summe n=7242, Anzahl der Chromosomenanomalien n=79 (1,09%), Anzahl der Chromonsomenanomlien mit auff. NT n=63 (0,86%); Anzahl der Strukturanomalien n=115 (1,58%); erfasste Str…