Zur Psychosomatik des chronischen orofazialen Schmerzsyndroms
Eckhard Frick, Otmar Seidl · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 03/04 · S. 191-199
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Begriff des chronischen orofazialen Schmerzsyndroms (COS) wird als diagnostische Restkategorie verwendet, wenn die Möglichkeiten einer organmedizinischen Klassifikation ausgeschöpft sind. In dieser Studie werden mögliche psychosomatische Zusammenhänge des COS diskutiert. PATIENTEN UND METHODEN: 8 Patienten mit COS (7 Frauen und 1 Mann) und einem Durchschnittsalter von 57 (44 - 67) Jahren hatten eine Krankheitsdauer von durchschnittlich 3 (1 - 5) Jahren. Im Rahmen einer Pilotstudie wurden diese mit videografierten tiefenpsychologischen Interviews und mit dem auf der strukturalen A…