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Gastroduodenale Ulcusblutung – Objektivierung der Forrestklassifikation durch Doppler-Sonographie?

KE Grund · Viszeralchirurgie · 2004 · Heft 09

Dokument
963530
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
KE Grund
Ausgabe
Heft 09 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-09-29 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Einleitung: Die obere Gastrointestinalblutung mit ihrer Hauptquelle, nämlich peptischen Ulcera im Magen und Duodenum, stellt immer noch – trotz der Möglichkeit medikamentöser Säureblockade, trotz Fortschreiten bei der Operationstechnik und in der Intensivmedizin – ein ungelöstes klinisches Problem dar. Die Rezidivblutungsrate solcher Läsionen v.a. der Klassifikation Forrest 1 und Forrest 2 ist nach wie vor sehr hoch (bis 60%), die therapeutischen Strategien hängen entscheidend von der Klassifikation des Ulcus nach Forrest ab, da Rezidivblutungsrate und Letalität mit dieser Einteilung korrelieren. Leider zeigen e…

Schlagworte

Viszeralchirurgie