Aktueller Beitrag der PET und PET/CT zur Zielvolumenmodulation für die biologisch-medizinische Planung im Rahmen der intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT)
W. Oehler, R. P. Baum · Der Nuklearmediziner · 2004 · Heft 04 · S. 324-329
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung PET und PET/CT erweitern die Möglichkeiten der deskriptiven bildgebenden Diagnostik um die neue Dimension der metabolischen bzw. molekularen Aktivität von Tumoren. Hierdurch sind erheblich genauere Aussagen zur Tumorausdehnung, insbesondere beim Staging und in der Rezidivdiagnostik von Malignomen, möglich. Genauer als bisher können so Patientengruppen mit potenziell heilbarer Tumorerkrankung durch loko-regionale Maßnahmen (Chirurgie/Radiotherapie, letztere auch in Kombination mit Chemotherapie) definiert und von jenen unterschieden werden, bei denen allein palliative Maßnahmen sinnvoll sind. Mode…