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Infrastrukturelle Voraussetzungen für Tageschirurgie und ambulante Operationen

J. Maroske, M. Sailer, A. Thiede · Viszeralchirurgie · 2005 · Heft 02 · S. 92-94

Dokument
963676
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
J. Maroske, M. Sailer, A. Thiede
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
92-94
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Operative Behandlungen sind heute mit einem hohen Qualitätsstandard zu 50 und mehr Prozent, besonders in der elektiven Chirurgie „ambulant” möglich. In den USA, England und Australien ist dies bereits realisiert, bei uns jedoch erst in 14 % umgesetzt. Dabei ist unter dem Begriff „ambulant” eine kurzzeitige (< 24 Stunden) Behandlung, die prä-, operative und postoperative Maßnahmen beinhaltet, zu sehen. Die vom Gesetzgeber vorgegebene Definition, die sich auf die Nächte vor und nach der Operation bezieht, ist unrealistisch und bedarf der Korrektur zur Realisierung klarer Zielsetzungen. Die Installa…

Schlagworte

Ambulantes Operieren Tageschirurgie Infrastruktur Ambulatory procedure day surgery infrastructure Viszeralchirurgie