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Multipel rezidivierendes Pseudomyxoma peritonei: Herausforderungen einer individualisierten Therapie

C. Müller-Lantzsch, D. Watermann, M. Orlowska-Volk, G. Gitsch, A. Hasenburg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 04 · S. 418-422

Dokument
963708
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C. Müller-Lantzsch, D. Watermann, M. Orlowska-Volk, G. Gitsch, A. Hasenburg
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Jahrgang 65
Seiten
418-422
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Pseudomyxoma peritonei (PMP) ist eine seltene Erkrankung mit heterogener Prognose. Die 5-Jahres-Überlebensrate variiert je nach histologischem Subtyp zwischen 6 und 84 %. Wir präsentieren den Fall einer 44-jährigen Patientin, der durch den typisch rezidivierenden Verlauf charakterisiert ist. Trotz maximaler interdisziplinärer Therapie konnte bei zunehmender maligner Transformation keine Tumorkontrolle erreicht werden, so dass die Patientin acht Jahre nach Erstdiagnose am vierten Rezidiv verstarb.

Schlagworte

Pseudomyxoma peritonei Therapie maligne Transformation Tumorrezidive therapy malign transition local recurrence Geburtshilfe und Frauenheilkunde