Diagnostik des Horner-Syndroms mit Hilfe des Dilatationsdefizites der Pupille
D S Mojon, B Stehberger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 03 · S. 211-213
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: In den ersten Sekunden nach einer starken Verringerung der Beleuchtungsstärke kann die Horner-Pupille ein Dilatationsdefizit aufweisen, das diagnostisch genutzt werden kann. In dieser Studie wurde untersucht, ob die Sichtbarkeit des Dilatationsdefizites verbessert werden kann. PATIENTEN UND METHODEN: Bei vier Patienten mit pharmakologisch gesichertem Horner-Syndrom wurde die Pupillenweite mit Hilfe einer Infrarotkamera gleichzeitig binokular monitorisiert. Die Pupillenweiten wurden unter den zwei folgenden Bedingungen gemessen: beim Blick in die Ferne nach Ausschalten des Lichtes und…