CareLit Fachartikel

Beitrag der Beckenbodenmuskulatur zur Stabilität des Beckenrings

A Pool-Goudzwaard, G Hoek van Dijke, M van Gurp, P Mulder, C Snijders, R Stoeckart · Manuelle Therapie · 2005 · Heft 02 · S. 75-81

Dokument
963740
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
A Pool-Goudzwaard, G Hoek van Dijke, M van Gurp, P Mulder, C Snijders, R Stoeckart
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
75-81
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die biomechanische Studie untersuchte an einbalsamierten Präparaten den Zusammenhang zwischen einer simulierten Spannung in den Beckenbodenmuskeln, der Festigkeit des Beckenrings und dem Hervorrufen von Bewegung in den SIG. Bei Frauen haben die Beckenbodenmuskeln die Fähigkeit, die Festigkeit des Beckenrings zu steigern und ihn so zu stabilisieren. Außerdem können die Muskeln sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine Rückwärtsrotation des Sakrums bewirken und auf diese Weise bei der Fortbewegung und Haltung eine Rolle spielen. Die Stabilisierung des Beckens durch stärkere Spannung der Beckenbod…

Schlagworte

Beckenbodenmuskulatur SIG Biomechanik Stabilität Pelvic floor muscles sacroiliac joint biomechanics stability Manuelle Therapie