CareLit Fachartikel

Lässt sich durch Querdehnung ein größerer Gewinn an Beweglichkeit erzielen als durch Längsdehnung?

S Drews, C Goltz · Manuelle Therapie · 2005 · Heft 02 · S. 59-64

Dokument
963741
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Manuelle Therapie
Autor:innen
S Drews, C Goltz
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
59-64
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-2671

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unabhängig davon, ob Dehnungen zu erhöhter bzw. verminderter Leistung oder zu geringerem Verletzungsrisiko beitragen, gelten sie bei Sportlern als Mittel zur Erhaltung oder Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit. In der Forschung besteht jedoch kein einheitliches Bild über die Effektivität verschiedener Dehntechniken. Die Hypothese der vorliegenden Studie, dass bei Amateurfußballspielern passive Querdehnungen im Vergleich zu üblichen Längsdehnungen der Adduktoren zu einer höheren Zunahme der Gelenkbeweglichkeit führen, konnte nicht bestätigt werden.

Schlagworte

Hüftgelenkadduktoren Längsdehnung Querdehnung Hüftgelenkabduktion Amateurfußballspieler Hip joint adductors longitudinal stretching transversal stretching hip joint abduction amateur footbal player Manuelle Therapie