Osteoporose und Genetik des Knochenstoffwechsels
U Lange, A Schulz · Aktuelle Rheumatologie · 2005 · Heft 06 · S. 354-362
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Osteoporose wird definiert als eine systemische Skeletterkrankung mit niedriger Knochenmasse und einem Verlust der normalen Mikroarchitektur, woraus eine erhöhte Knochenbrüchigkeit und vermehrte Frakturgefährdung folgen. Dabei ist die klinisch manifeste Osteoporose der Endzustand einer zunächst klinisch inapparenten, im weiteren Verlauf jedoch progredienten Verminderung von Knochenmasse und -dichte, der Osteopenie. Bis dato existieren nur Diagnostika, die einen Status quo der Erkrankung widerspiegeln. Von hohem klinischen Interesse wären zukünftig jedoch prädiktive Parameter. Familien- und Zw…