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Die „Vielfalt” der Malven

Gottfried Hahn, Marianne Hahn · Erfahrungsheilkunde · 2005 · Heft 06 · S. 369-384

Dokument
963845
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Gottfried Hahn, Marianne Hahn
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 54
Seiten
369-384
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Malvengewächse beeindrucken uns oft durch ihre prächtigen Blüten und sind darum als Zierpflanzen in Haus und Garten beliebt. Unter den 30 Gattungen dieser keineswegs kleinen Pflanzenfamilie gibt es einige, die als Arzneipflanzen Bedeutung haben. Hier sind die eigentlichen Malven (Malva sylvestris L. und M. alcea L.) zu nennen, deren Schleimstoffe reizlindernd bei Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes und der Haut wirken. Blüten von Hibiscus rosa-sinensis L. (Roseneibisch) liefern einen angenehmen durstlöschenden Tee und sind als schmückender Bestandteil von Teedrogen beliebt. Ähnliches…

Schlagworte

Alcea rosea Althaea officinalis Anisodontea (Malvastrum) Atmungsorgane Bauernrose Baumwolle Eibisch Entzündungen der Haut Ephedrin Erkältungskrankheiten Goethea Gossypium Gossypol Hibiscus rosa-sinensis Hibiscus sabdariffa Lavatera