CareLit Fachartikel

Zusammenhänge zwischen Coping-Strategien und Lebensqualität bei Patienten vor und 1 Jahr nach ICD-Implantation – Die German-Austrian ICD Multicenter-Study-Group (GAIMS)

K Fritzsche, F Forster, A Schweickhardt, C Hermann-Lingen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
963862
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
K Fritzsche, F Forster, A Schweickhardt, C Hermann-Lingen
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Der lebensverlängernde Effekt des implantierbaren Kardioverterdefibrillator (ICD) wurde nachgewiesen. Jedoch sind die Patienten mit bedeutsamen Lebensveränderungen konfrontiert, die sie bewältigen müssen. In einer prospektiven Multicenter-Studie zum subjektiven Krankheitserleben und zum Krankheitsverlauf wurden 286 Patienten mit malignen Herzrhythmusstörungen vor der ICD-Implantation in die Studie aufgenommen. Die Patienten füllten vor Implantation, 3 Monate und 1 Jahr später gut validierte psychometrische Fragebögen (FKV, PLC, GBB, B-L, HADS) aus. Alle kardiologischen Befunde wurden ebenfalls dokumentiert. Depr…

Schlagworte

Coping Implantierbarer Kardioverterdefibrillator (ICD) Lebensqualität psychosoziale Belastungen Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie