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Einfluss von quantitativen Session-Variablen auf die Wirksamkeit von Angstbehandlung

T Lang · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2005 · Heft 02

Dokument
963864
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
T Lang
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-02-09 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Der Einsatz von Expositionsverfahren gilt als Methode der Wahl bei der Behandlung von Ängsten. Bei der Agoraphobie mit und ohne Panikstörung ist die Wirksamkeit des Verfahrens in der Therapieforschung deutlich belegt. Massierte in-vivo Konfrontation wird dabei als die wirksamste Konfrontationsmethode beschrieben. Doch was genau bedeutet hierbei „massiert“? In der psychotherapeutischen Versorgung werden zwar Konfrontationsverfahren eingesetzt – meist handelt es sich dabei jedoch nach Angaben der Praktiker nicht um eine massierte, zeitintensive in-vivo Konfrontation. Als Gründe dafür werden unter anderem Zeitaufwa…

Schlagworte

Psychotherapie Versorgungsforschung Angststörungen Expositionsbehandlung Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie