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Die Zuverlässigkeit der fetalen Pulsoxymetrie bei der Detektion einer fetalen Azidose

B. Seelbach-Göbel, T. Riedl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 02 · S. 43-50

Dokument
963907
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B. Seelbach-Göbel, T. Riedl
Ausgabe
Heft 02 / 2005
Jahrgang 209
Seiten
43-50
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die fetale Pulsoxymetrie ist ein atraumatisches und kontinuierliches Verfahren zum Ausschluss eines fetalen Sauerstoffmangels bei pathologischem Kardiotokogramm. Die vorliegende Arbeit evaluiert die Aussagefähigkeit der Methode hinsichtlich der Entwicklung einer fetalen Azidose. METHODIK: 136 Feten mit pathologischem CTG sub partu wurden pulsoxymetrisch überwacht. Bei allen Feten wurden pH-Wert und Base Excess in wiederholten Fetalblutanalysen (FBA) bestimmt. Zum pH-Wert und Base Excess im Nabelarterien- und Skalpblut sowie der Veränderung des pH- und Base Excess-Wertes zwischen zw…

Schlagworte

Fetale Pulsoxymetrie fetale Überwachung fetale Sauerstoffversorgung fetale Azidose Fetal pulse oximetry fetal surveillance fetal oxygen supply Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie