CareLit Fachartikel

Einfluss verschiedener Triggermechanismen auf den Mundverschlussdruck nach bilateraler anteriorer Magnetstimulation des Nervus phrenicus

W Windisch, HJ Kabitz, S Sorichter · Pneumologie · 2005 · Heft 03

Dokument
963925
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
W Windisch, HJ Kabitz, S Sorichter
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-03 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei der Bestimmung des Mundverschlussdruckes (Tw Pmo=twitch mouth pressure) nach bilateraler anteriorer Magnetstimulation des Nervus phrenicus (BAMPS) ist es essentiell, dass die Glottis offen gehalten wird, um eine Druckübertragung von der Pleura zum Mund zu garantieren. Gleichzeitig muss das Atemmanöver aber „sanft“ sein, um thorakale Volumenveränderungen zu vermeiden, die die Druckentwicklung beeinflussen können. Aus diesem Grund nimmt der Trigger eine Schlüsselrolle ein. Methodik: Bei 20 gesunden männlichen Probanden (25,6±1,2 Jahre, FEV1 105,9±11,5%Soll) wurde in randomisierter Reihenfolge der…

Schlagworte

Triggern Atemmanöver Trigger Wurde Bamps Garantieren Inspiratorischer Drucktrigger Überschritten Kurven Wurden Ausgewertet Pneumologie