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Dementia Care Mapping fasst in der Schweiz Fuss

Derksen, K. · NovaCura, Bern · 2007 · Heft 2 · S. 20 bis 21

Dokument
96393
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Derksen, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Dementia Care Mapping (DCM) ist ein Verfahren, mit dem gezielt das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz erfasst und sichtbar gemacht wird und in der Folge verbessert werden kann. Es wurde Anfang der Neunzigerjahre vom britischen Soziologen Tom Kitwood entwickelt und basiert auf dem von ihm beschriebenen personzentrierten Ansatz. Kitwood zeigte auf, dass das Erleben von wertschätzenden Beziehungen ein zentral wichtiger Faktor für Lebensqualität und Wohlbefinden von Menschen mit Demenz ist. Wie sind die Erfahrungen in der Praxis? Zwei zertifizierte Evaluatonnen geben Antworten.

Schlagworte

DEMENZ BETREUUNG LEBENSQUALITAET QUALITAETSSICHERUNG PFLEGE SCHWEIZ KOGNITION MENSCHEN ES LEBENSQUALITÄT VERHALTEN PRAXIS ARBEIT AUFMERKSAMKEIT WERTSCHÄTZUNG PFLEGEPERSONEN