CareLit Fachartikel
Erhöhte Oxytocinwerte im Speichel verbunden mit verstärkten Angstzuständen
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2026 · Heft 01/02 · S. 5-6
Dokument
964045
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Oxytocin ist bekannt für seine breiten Effekte auf das Verhalten und kann auch eine Rolle bei Abwehrreaktionen spielen, wie z.B. durch erhöhtes Angstempfinden während Pandemien. Wie Oxytocin und Angst unter solchen Bedingungen zusammenhängen ist bisher unklar. Wissenschaftler*innen der Saga Universität in Japan untersuchten, ob Oxytocinkonzentrationen im Speichel und Angstzustände von älteren Erwachsenen während der COVID-19-Pandemie korrelierten.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie