KI – ZNS: Mit KI Kontrastmittel einsparen
Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2026 · Heft 02 · S. 145-146
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Sorge um Ablagerungen im Gehirn, nephrogene Fibrosen, Ressourcen und Nachhaltigkeit sprechen für die reduzierte Anwendung gadoliniumbasierter Kontrastmittel. Dies kann durch spezielle Sequenzen, andere Kontrastmittel, aber eben auch mit künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden. Die KI rechnet mit Algorithmen das gesparte Kontrastagens hinzu, sodass Bilder in vergleichbarer Qualität entstehen sollen. Ob dies gelingt, überprüfte die Studiengruppe im qualitativen und quantitativen Vergleich synthetischer und echter Gehirn-MRT.