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KI – ZNS: Mit KI Kontrastmittel einsparen

Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2026 · Heft 02 · S. 145-146

Dokument
964088
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 198
Seiten
145-146
Erschienen: 2026-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die Sorge um Ablagerungen im Gehirn, nephrogene Fibrosen, Ressourcen und Nachhaltigkeit sprechen für die reduzierte Anwendung gadoliniumbasierter Kontrastmittel. Dies kann durch spezielle Sequenzen, andere Kontrastmittel, aber eben auch mit künstlicher Intelligenz (KI) erreicht werden. Die KI rechnet mit Algorithmen das gesparte Kontrastagens hinzu, sodass Bilder in vergleichbarer Qualität entstehen sollen. Ob dies gelingt, überprüfte die Studiengruppe im qualitativen und quantitativen Vergleich synthetischer und echter Gehirn-MRT.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…