CareLit Fachartikel

Schwere postpartale Hämorrhagie – linearer Zusammenhang mit dem Geburtsgewicht

Magdalena Anna Geretto · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 01 · S. 10-11

Dokument
964128
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Magdalena Anna Geretto
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
10-11
Erschienen: 2026-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schwere postpartale Hämorrhagien (PPH, Severe Postpartum Hemorrhage) gelten weltweit als führende Ursache maternaler Morbidität und Mortalität und sind für über 20% aller maternalen Todesfälle verantwortlich. Eine fetale Makrosomie gilt als Risikofaktor für PPH, da sie durch eine Überdehnung des Uterus zu einer Atonie führen kann. In den vergangenen Jahrzehnten ist das mittlere Geburtsgewicht bei Termingeburten weltweit angestiegen. Die vorliegende Studie untersuchte, wie das Geburtsgewicht mit dem Auftreten schwerer PPH bei termingerechten Einlingsgeburten zusammenhängt.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde