CareLit Fachartikel
Fetale Neurosonografie: 2 neue Trisomie-21-Indikatoren identifiziert
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 01 · S. 20
Dokument
964133
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Down-Syndrom weist eine große phänotypische Heterogenität auf, die sich unter anderem in Form einer variablen entwicklungsneurologischen Prognose ausdrückt. Ein internationales Forscherteam beschreibt nun erstmals 2 neuroanatomische Besonderheiten, das sogenannte Möwen-Zeichen (Seagull-Sign) und die dünne Subplatte, die im Rahmen der fetalen Neurosonografie zwischen 17 und 30 Schwangerschaftswochen (SSW) auf eine Trisomie 21 hindeuten.
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde