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Retrograde krikopharyngeale Dysfunktion – von der Pathophysiologie bis zur Praxis

Shabnam Shahpasand, Nils Pursche, Rainer Laskawi · Pädiatrische Praxis · 2026 · Heft 01 · S. 11-12

Dokument
964140
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Shabnam Shahpasand, Nils Pursche, Rainer Laskawi
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 105
Seiten
11-12
Erschienen: 2026-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Die retrograde krikopharyngeale Dysfunktion (R-CPD), auch als „No-Burp-Syndrome“ bezeichnet, ist ein Krankheitsbild, welches wir im klinischen Alltag zunehmend häufiger beobachten. Charakteristischerweise berichten die Patient*innen von der Unfähigkeit, Luft aufzustoßen, über die Wahrnehmung retrosternaler gurgelnder Geräusche sowie über eine ausgeprägte abdominelle Überblähung 1 2 3 4. Erstmalig wurde dieses Krankheitsbild 2019 vom amerikanischen Arzt Dr. Robert W. Bastian (Bastian Voice Institute, USA) in einer Fallserie von 51 Patient*innen beschrieben 1.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis