CareLit Fachartikel
Krim-Kongo-Fieber ist in Südfrankreich endemisch
Friederike Klein · Reisemedizin up2date · 2026 · Heft 01 · S. 5-6
Dokument
964177
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Krim-Kongo-Fieber (engl. Crimean-Congo Hemorrhagic Fever, CCHF) ist eine von Zecken übertragene Viruserkrankung, die wegen des häufig hämorrhagischen Verlaufs und der Leberbeteiligung tödlich sein kann. Die verursachenden Bunyaviren kommen endemisch vor. Besorgniserregend ist die zunehmende geographische Verbreitung, beispielsweise in Südfrankreich.
Schlagworte
Reisemedizin up2date