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Lithium und Suizidalität: Wissenschaftliche Evidenz?

Arnim Quante · PSYCH up2date · 2026 · Heft 01 · S. 6

Dokument
964219
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PSYCH up2date
Autor:innen
Arnim Quante
Ausgabe
Heft 01 / 2026
Jahrgang 20
Seiten
6
Erschienen: 2026-01-01 00:00:00
ISSN
2194-8895

Zusammenfassung

Lithium gilt seit langem als wichtige medikamentöse Behandlung bei bipolarer Störung, vor allem bei Patienten mit manischen Episoden, aber auch als Augmentationsstrategie bei therapierefraktärer Depression. Bereits in den 1970er Jahren wurde auf seine potenziell antisuizidale Wirkung hingewiesen. Bipolare Störungen sind ein bedeutender Risikofaktor für Suizid, wobei etwa 10% der Betroffenen durch Suizid versterben und 20–30% mindestens einmal versuchen, sich das Leben zu nehmen. Studien zeigen, dass das Risiko für Suizidalität bei diesen Patienten im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung deutlich erhöht ist, insbes…

Schlagworte

PSYCH up2date