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Relevanz des intraduktalen Ultraschall (IDUS) zum Nachweis eines Mirizzi-Syndroms. Eine prospektive Evaluation im Vergleich zu anderen Bildgebungsmodalitäten

T Wehrmann, MB Frenz, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus · Endoskopie heute · 2005 · Heft 03

Dokument
964516
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
T Wehrmann, MB Frenz, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-03-10 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Als Ursachen einer extraduktalen Kompression des DHC kommen neben Konkrementen im D. cysticus bzw. der Gallenblase (sog. „Mirizzi-Syndrom“), maligne Tumoren oder Lymphome sowie entzündliche Veränderungen (sog. „Pseudo-Mirizzi-Syndrom“) in Betracht. Eine exakte Ursachenklärung ist mittels der gängigen Bildgebung (Ultraschall, CT) schwierig, so dass eine genaue Diagnose oftmals erst durch operative Exploration gestellt werden kann. Methodik: Während eines 3-Jahreszeitraums wurden alle konsekutiven Patienten mit Verschlussikterus ohne vorbekannte oder erkennbare Ursache bei der Sonographie und Gallenblase in situ s…

Schlagworte

Endoskopie heute