Digitale Hochgeschwindigkeitsglottographie in der laryngoskopischen Diagnostik
G Schade · Endoskopie heute · 2005 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Hochgeschwindigkeitsglottographie (HGG) ist bereits 1939 in den USA entwickelt worden und ermöglicht, mehrere tausend Einzelaufnahmen von den schwingenden Stimmlippen pro Sekunde aufzunehmen. Die anfallende Datenflut hat aber dazu geführt, das erst mit der gewaltigen technischen Weiterentwicklung der Computertechnik in den letzten Jahren ein klinischer Einsatz dieser Methode in der Laryngologie praktikabel erscheint. Methode: Bei der HGG kommt eine starre 90°-Optik zur Anwendung. Flexibel-endoskopische HGG-Untersuchungen sind bislang technisch nicht möglich. Der Bildbefund kann zum jetzigen Zeitp…