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Evozierte Potenziale in der Diagnostik spinaler Erkrankungen

P. Schwenkreis, M. Tegenthoff · Klinische Neurophysiologie · 2005 · Heft 03 · S. 139-146

Dokument
964595
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Schwenkreis, M. Tegenthoff
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 36
Seiten
139-146
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Funktionsbeurteilung spinaler Bahnsysteme eignen sich grundsätzlich sowohl motorisch (MEP) als auch somatosensorisch (SEP) evozierte Potenziale. Aufgrund der Physiologie der Reizleitung liefern die MEP dabei Informationen über ventrale Rückenmarksanteile (Pyramidenbahn, Vorderhorn, Vorderwurzelaustrittszone), SEP über dorsale Anteile des Rückenmarksquerschnittes (Hinterwurzeleintrittszone, Hinterstränge). Mögliche klinische Fragestellungen beim Einsatz der evozierten Potenziale umfassen dabei die Objektivierung von Läsionen bei akuten spinalen Erkrankungen, aber auch eine vertikale bzw. h…

Schlagworte

Motor evoked potential somatosensory evoked potential spinal cord injury myelopathy Klinische Neurophysiologie