Embolisation von Uterusmyomen
G Richter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit Erstpublikation (Ravina 1995) hat die Myomembolisation rasche Ausbreitung erfahren, zunächst vor allem in Großbritannien und USA und in Deutschland ab dem Jahr 2000 aufgrund experimenteller Daten und Zulassung eines neuen Embolisationsmaterials (Embospheren) durch die FDA. Mittlerweile existieren AGIR Leitlinien zur Uterusmyomembolisation (www.drg-agir.de). Indikationen umfassen die symptomatische Myomerkrankung, transmurale/submuköse Myome mit einer Verankerung >50%, Kontraindikationen eine manifeste urogenitale Entzündung, gestielte subseröse oder submuköse Myome, klinisch symptomlose Myomerkrankungen, so…