CareLit Fachartikel

Darstellung der individuellen Pulmonalvenen-Anatomie vor und Detektion von Stenosen nach RF-Ablation von Vorhofflimmern: Ist die MRA der CTA ebenbürtig?

A Tausig, M Karch, K Schreiber, J Hausleiter, C Ganter, S Martinoff, M Schwaiger, EJ Rummeny · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
964643
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A Tausig, M Karch, K Schreiber, J Hausleiter, C Ganter, S Martinoff, M Schwaiger, EJ Rummeny
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Mit Radiofrequenz (RF)-Ablationsverfahren lassen sich bei Vorhofflimmern arrhythmogene Foci in Pulmonalvenen (PV) isolieren. Die PV-Anatomie ist aber sehr variabel und es können iatrogene PV-Stenosen auftreten. Wir haben daher die Ergebnisse einer hochauflösenden Kontrastmittel-verstärkten 3D-MR-Angiographie (MRA) mit der als Gold-Standard durchgeführten Mehrschicht-Spiral (MS)-CT-Angiographie(CTA) verglichen. Methode: Prospektiv wurden 128 Pat vor und 114 Pat vor sowie 3 Monate nach Intervention mit CTA und MRA untersucht. Die CTA wurde an einem 16-Zeilen-Spiral-CT (Sensation 16, Siemens) mit ECG-Gating/…

Schlagworte

Pulmonalvenen Ablation Stenosen CTA MRA RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…