CareLit Fachartikel

Messzeitverkürzung bei TSE-T2-gewichteten MR-Aufnahmen des gesamten Hirns durch Kombination von paralleler Bildgebung und variabler Refokussierungstechnik bei 3.0T

J Gieseke, C Kuhl, M Wattjes, Falkenhausen M von, N Morakkabati-Spitz, C Manka, HH Schild, G Lutterbey · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
964661
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J Gieseke, C Kuhl, M Wattjes, Falkenhausen M von, N Morakkabati-Spitz, C Manka, HH Schild, G Lutterbey
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Parallele Bildgebung wie SENSE erlaubt Messzeitverkürzungen. Weitere Verkürzungen der Messzeit sind – insbesondere bei 3.0T – durch die SAR limitiert. Vor allem die 180°-Refokussierung bei TSE-Sequenen führt zu höheren SAR-Werten. Kleinere Winkel ermöglichen eine deutliche SAR-Reduktion und damit auch kürzere Messzeiten. Ziel ist – hierauf basierend – die Entwicklung einer schnellen T2-gewichteten 3.0T-TSE-Sequenz mit optimaler Signalausbeute und gewohnten Kontrasten verschiedener anatomischer Strukturen im Vergleich zur konventionellen Technik. Methode: Für die Sequenzoptimierung wurde die single shot Te…

Schlagworte

variable Refokussierung Hirn ultrafast-TSE Sense MRT RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…