Fetale MRT bei posteriore Sakkulation
KA Frei, L Raio, H Bonel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Darstellung typische Befunde und der Bedeutung der MRT bei der posterioren Sakkulation Methode: Eine 34 jährige Gravida 1 Para 1 stellte sich in der 29. Woche der Schwangerschaft mit beidseitigen Flankenschmerzen vor. Die Verdachtsdiagnose einer posterioren Sakkulation wurde sonographisch gestellt. Ergebnis: Die MRT (HASTE und T1 TSE in 3 Ebenen) bestätigte die sonographische Verdachtsdiagnose und zeigte zudem einen beidseitigen Nierenstau Grad II. Ein Nephrostoma auf beiden Seiten lieferte vorübergehend Linderung der Schmerzen. Nach 34 1/7 Wochen wurde ein gesundes Baby mit Kaiserschnitt entbunden. Die p…