CareLit Fachartikel

Nutzen und Risiken von 3 unterschiedlichen Gefäßverschlusssystemen

B Bertram, G Wittenberg, F Wendel, C Ritter, M Höhmann, D Hahn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2005 · Heft 04

Dokument
964710
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Bertram, G Wittenberg, F Wendel, C Ritter, M Höhmann, D Hahn
Ausgabe
Heft 04 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-04-20 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bis vor einigen Jahren war die manuelle Kompression die Methode der Wahl zur Erzielung der Hämostase nach Angiographien. Mit derzeit erhältlichen Gefäßverschlusssystemen (GS) lassen sich in kürzester Zeit Gefäßzugänge bis 26 F perkutan verschließen. In dieser Studie werden 3 GS in Hinsicht auf ihre Sicherheit, Effektivität und Praktikabilität verglichen. Es handelt sich um 2 aktive (Angio-Seal, Perclose AT) und ein passives (Clo-Sur P.A.D.) GS. Methode: In 55 Fällen erfolgte der Einsatz von Angio-Seal, in 25 Fällen von Perclose, in 48 Fällen von Clo-Sur P.A.D. Der Einsatz der GS erfolgte nur durch einen t…

Schlagworte

Interventionelle Radiologie DSA Gefäßverschlusssystem RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…