Lipidmetabolismus und Insulinresistenz bei depressiven Patienten
Daniel Kopf, Michael Deuschle · psychoneuro · 2005 · Heft 04 · S. 212-216
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Depression ist mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden. Hierzu trägt die Tatsache bei, dass depressive Patienten häufiger als die Allgemeinbevölkerung von einem metabolischen Syndrom betroffen sind, bei dem Diabetes mellitus Typ 2, bauchbetonte Adipositas, Hypertonie und/oder eine Dyslipidämie mit einer Insulinresistenz verknüpft sind. Cholesterin ist dagegen paradoxerweise in manchen Studien an depressiven Patienten erniedrigt. Unsere Daten zeigen erstmals einen Zusammenhang zwischen erniedrigtem Cholesterin und dem Hypercortisolismus Möglicherweise ist erniedrigtes Cholesterin ein…